Begehung des Hamburger Tores am 13.02.2017, 9:00

Als Anlass Für eine erste Öffnung des Hamburger Tores für die breitere Öffentlichkeit bietet sich dieses Jahr die Wormser Kulturnacht am 8. Juli an. Der Geschäftsführer der Wohnungsbau GmbH, Herr Baumann, hat nun auf unsere entsprechende Anfrage hin mitgeteilt, dass die Wohnungsbau „selbstverständlich […] den potenziellen Vereinsmitgliedern den Zugang zum Hamburger Tor im Rahmen der Kulturnacht gewähren“ wird.

Um das Weitere vor Ort zu besprechen, schlägt die Wohnungsbau GmbH eine technische Begehung zusammen mit dem Leiter der Technischen Abteilung der Wohnungsbau, Herrn Hoffmann, vor. Gemeinsam können wir dann prüfen, welche Maßnahmen und Kosten für die gewünschte Nutzung voraussichtlich anfallen werden.

Treffpunkt: 13.02.2017, 9:00, Eingang Hamburger Tor, Bärengasse 19.

5 Gedanken zu „Begehung des Hamburger Tores am 13.02.2017, 9:00

  1. Vielen Dank erst mal für das Engagement, Florian. Ich freue mich sehr,dass wir Hoffnung haben dürfen,auf eine Belebung unserer Altstadt

    • Hallo Peter! Danke für das Feedback. Dieses Jahr dürfte es uns auf jeden Fall erstmal glücken, zur Kulturnacht am 8.7. den Nachmittag mit Kaffee und Kuchen auf der Friesenspitze zu verbringen und dem Ort am Abend etwas Leben einzuhauchen. Man könnte dann zum Beispiel dazu übergehen, einmal die Woche ein Nachbarschaftscafé einzurichten. Für den Anfang. Stichwort #eincafewäreschön

      • hallo,florian,
        wie ist denn die Begehung verlaufen? Man sieht gar nichts mehr auf der Seite.
        Habe ich ein technisches Problem oder kommentiert niemand etwas ?

        • Hallo Peter! Herr Hoffmann hat sich ein Bild von der technischen Situation gemacht. Die sanitären Einrichtungen sind in Ordnung. Auch die Fenster. Allerdings sind die Fenster von innen mit Schnellbauschrauben mit den Rahmen verschraubt worden, sodass wir die Fensterläden nicht spontan öffnen konnten. Der Gastraum ist aktuell mit rotvioletter Farbe gestrichen. Der Boden ist grau gefließt, die Decke geweißt. Zur Bärengasse hin gibt es aktuell einen Raumteiler in Fachwerkoptik, den man ausbauen müsste, um den Gastraum wieder als einen Raum nutzen zu können. In diesem Bereich ist auch der Fußboden durch einen Einbau aus Holz leicht angehoben. Der Küchenraum müsste frisch gestrichen werden. Sorge bereitet Herrn Hoffmann die Elektroinstallation. Diese müsste vor einer Nutzung durch einen Elektriker geprüft werden und stellenweise verbessert werden.

  2. Hallo Florian, die Annwohnerversammlung, war eine super Idee von Dir und verlief ja recht gut.
    Darüber war ich sehr erstaunt.
    Die Idee, die Räumlichkeiten für die Anwohner zu nutzen finde ich sehr gut.
    Die Räumlichkeiten für gefallenen Jugendliche zu nutzen ist nicht so dass, was die Räumlichkeiten hergeben und die Betreiber, WIR, sind alle, soviel ich weiss, keine Sozialarbeiter/in.
    Da, denke ich muss man die Sache ganz anders angehen.
    Ich wurde schon gefragt, ob Bewohner aus anderen Stadtteilen diesen Raum bei uns mieten können, wenn wir den Verein gegründet haben. Da habe ich mit ja geantwortet.

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